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TAG 1:
Modern, flexibel, wirtschaftlich und schnell bauen am Beispiel des IMB in Mainz
Bautagebuch von der Planung bis zur Einweihung des 1. Bauabschnittes
Chronologie des Bauvorhabens ab Start in 2009, Haushaltsunterlage BAU, Ausschreibung und Projektsteuerung, Planung und Umplanung, Technische Anbindung von Laborsonderflächen, 2. Bauabschnitt bis 2012: „das schaffen wir“
Moderne Architektur – kompakt, kommunikativ und wirtschaftlich
Systematischer Laborbau mit Gleichgewicht zwischen Belichtung und Wärmelast, kompakter Bauweise und zugänglicher Technik, Funktionalität und Kommunikation, Freier Zugang und Abgrenzung
Flexible Planung ohne Nutzer
Planungskonzepte und Vorgehen ohne definierte Nutzer, Labormodule für Molekularbiologie, Gentech-nik S1, S2, Analytik, Gentechnik S3, Isotopen bis S3, Reinräume A in B
Nachhaltiges Gebäudetechnik realisiert am IBM
Flexibilität und Funktionalität als Maßstab für Trassen und Schächte; Senkung des Aufwands für Kälteenergie durch alternative Lösungen, Alternative Energiegewinnung
Die ersten 100 Tage - Nutzererfahrungen nach dem Einzug
Neue Strukturen mit Leben erfüllen, Betriebskonzept für ein Neubau entwickeln, Anfangsprobleme meistern
Etwa 2 1/2 - stündige Besichtigung des Neubaus und des 2. Bauabschnittes in der Bauphase
Labormodule, Zentrale Spülküche mit Transportsystem, Anlieferung, Technikzentrale HLS, Elektrozentrale, Science Lounge, Ausbau 2. BA
Die Besichtigung wird in kleinen Gruppen in jeweils parallelen Führungen vorgenommen.
Abendveranstaltung
TAG 2:
Betriebskonzept und Labororganisation
Zentrale Spülküche und Laborlogistik
Logistikkonzepte im Laborgebäude; Zentrale Spülküche; Transportlogistik mit Materialflusssystem
Zentrale Spülküche und Logistik in der Versuchstierhaltung
Zentrale Spülküche, Bauliche Konzepte; Lüftungstechnik, Arbeitsschutz, Transportlogistik mit Materialflusssystem, reine & unreine Seite
Sicherheitskonzept für ein Forschungsgebäude
Organisation der Arbeitssicherheit, Theorie und Praxis, Notwendigkeit von Sicherheitslaboratorien,
Einstufung von Laboratorien, Schutzmaßnahmen, Gefährdungsbeurteilung
Bewirtschaftung von Forschungsflächen am Beispiel MPI Berlin
Nutzerorientierter Betrieb eines Laborgebäudes mit sicherheitstechnischen Anforderungen
Technischer Betrieb von Laborflächen an einer Universität
Von der Beteiligung an der Planung über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme, Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Forschungsanforderungen, Vorschriften und dem wirtschaftlichen Betrieb
Betrieb eines Gründerzentrum am Beispiel des Biotechnologisch-Biomedizinisches Zentrum (BBZ) in Leipzig
Bauliche Grundlage schafft innovatives Klima für F & E, Lehre, Aus- und Weiterbildung, Sonderflächen für Biotechnologie, Biomedizin und Nanotechnologie, Gründung von Start-up-Unternehmen in der Planung berücksichtigen
Neubau als Chance zur Optimierung der Abläufe im Industrielabor
Nutzererfahrungen mit modularen Laboren im Analytiklabor eines industriellen Auftragslabors
Abschlussdiskussion
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