Montag, 28. September 2020

Inhouse-Seminare

Mit einem Inhouse-Seminar haben Sie die Möglichkeit, mehrere Mitarbeiter gleichzeitig zu schulen. Durch die spezifische Abstimmung der Seminarinhalte ist diese Art der Schulung besonders effektiv.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • maßgeschneidert
  • praxisnah
  • kostensparend

Ihre Ansprechpartnerin

Nicole Donner

Nicole Donner

Diplom-Biologin

Inhouse & Beratung
Projektkoordination

+49 (0) 681 / 982 10 - 16

Die "Geheimnisse" des Gradienten - Auswahl, Optimierung, Troubleshooting


Wer sollte teilnehmen

Wer sollte teilnehmen?

    Das Seminar richtet sich an erfahrene HPLC-AnwenderInnen in der Methodenentwicklung.




Was wird vermittelt

Was wird vermittelt?

Im Seminar lernen die TeilnehmerInnen Kriterien zur Auswahl der „richtigen“ mobilen Phase kennen und erfahren dadurch Möglichkeiten für Alternativen. Der Schwerpunkt des Kurses bildet die Gradientelution. Hier wird die „ganze“ Welt des Gradienten vermittelt: Auswahl, Optimierung, Troubleshooting, Tricks und Fallstricke. Es wird erklärt, was in der Säule während der Gradientelution genau passiert. Daraus abgeleitet wird gezeigt, wie ein Gradient abhängig von der Zielsetzung (schnell, robust, maximale Empfindlichkeit, maximale Peakkapazität/Auflösung) zu bilden ist. Auch typische Probleme bei der Gradientelution kommen nicht zu kurz, so z. B. TFA und wellenförmige Basislinie.

Weitere Infos

Weitere Infos

    Dauer: 1 Tag




Inhalte

Inhalte

  • Wann Methanol und wann Acetonitril?
  • Ich brauche einen pH-Wert von 3 - soll ich lieber Phosphorsäure, Ameisensäure oder Perchlorsäure nehmen?
  • Gradient: Optimierungsmöglichkeiten für eine bessere Auflösung und/oder eine höhere Peakkapazität
  • Viele, kleine Peaks: Steiler Gradient und langsamer Fluss oder lieber umgekehrt?
  • Polare Analyte und ähnliche Substanzen - wie wähle ich die Steilheit?
  • Methodenübernahme HPLC/UHPLC, Hochdruck-/Niederdruckgradient, Gerät A/Gerät B usw. - die Fallstricke und die Lösungen
  • Zusammenhang zwischen Anfangs-%, Steilheit und Gradientenvolumen für unterschiedliche Fragestellungen - zahlreiche Beispiele
  • Drift, "Buckel", mangelnde Reproduzierbarkeit - gezielte Ursachenforschung