Dienstag, 22. Mai 2012

3 Gründe

für Inhouse-Trainings bei Klinkner & Partner

  • Individuell auf Ihren Bedarf abgestimmte Trainings
  • Sie bestimmen Termin und den Umfang
  • Flexible Gestaltung durch Modularisierung

Ihr Ansprechpartner

Timo Backes

Timo Backes

Diplom-Betriebswirt (FH)

+49 (0) 681 / 982 10 - 16

Gute Laborpraxis (Good Laboratory Practice) GLP

Programm
als pdf

Wer sollte teilnehmen?

Angesprochen sind neue Mitarbeiter aus GLP-Bereichen in Funktionen als technisches Personal, Prüfleiter, Qualitätssicherung, Archivverantwortliche oder Leiter der Prüfeinrichtung sowie Laboratorien, die GLP-Anforderungen erfüllen müssen bzw. eine GLP-Zulassung anstreben.

Was wird vermittelt?

  • GLP im Vergleich mit anderen QM-Systemen
  • Good Laboratory Practice-OECD-Guidelines
  • Wichtige GLP-Begriffe
  • Anforderungen an eine GLP-Prüfeinrichtung
  • SOPs, Prüfpläne und Abschlussberichte
  • Protokollierung und Archivierung
  • Aufgaben von Prüfleitern und QS-Einheiten
  • Inspektionen und behördliche Abnahme
  • Kritische Punkte in der Praxis

Trainer

    Dr. Roman Klinkner (Diplom-Chemiker, Geschäftsführer der Klinkner & Partner GmbH, Saarbrücken)

Inhalt

(für eintägige Trainings müssen Schwerpunkte gebildet werden)
  • Entwicklung der GLP und regulatorischer Rahmen
    Entstehung und Entwicklung der GLP; Ziele und Anwendungsbereich; Anforderungen, Schwerpunkte und Besonderheiten; Überlappungen und Unterschiede zu GMP, Akkreditierung nach ISO 17025, 15189, 17020 und Zertifizierung, Kostenaufwand und Kombinierbarkeit
  • GLP-Grundwissen und Begriffe
    Wichtige Begriffe; Aufbau und Struktur einer Prüfeinrichtung; Aufgaben von: Leiter der Prüfeinrichtung, Prüfleiter, QSE (Qualitäts-Sicherungs-Einheit) und technischem Personal
  • Ablauf einer GLP-Prüfung / Prüfplan und Abschlussbericht
    Organisation und Ablauf einer GLP-Prüfung; Anforderungen an Prüfpläne und Abschlussberichte; Prüfplanänderungen und Prüfplanabweichungen; Ergänzungen zu Abschlussberichten
  • Standard-Arbeits-Anweisungen (SOPs)
    Warum SOPs? Vor- und Nachteile; Papier und/oder elektronische SOPs; Inhaltliche und formale Anforderungen; Hinweise zur praktikablen Handhabung und zur besseren Akzeptanz bei den Mitarbeitern; Häufige Probleme bei Erstellung, Freigabe, Verteilung, Einzug und Archvierung und wie sie zu vermeiden sind
  • Durchführung von GLP-Prüfungen
    Ablauf einer GLP-Prüfung in 3 Phasen: Planung, experimentelle Durchführung, Berichterstellung; Single- und Mutli-Site-Prüfungen; Anforderungen an Geräte sowie Prüf- und Referenzgegenstände; Umgang mit Chemikalien und Zubereitungen; Definition von und Umgang mit Rohdaten; Korrigieren und Kopieren von Rohdaten; Tipps zur Umgehung typischer GLP-Verstöße
  • Kritische Punkte in der praktischen Umsetzung
    GLP-Organigramm; Personalunion und Vertretungsregelungen; Abgrenzung des GLP-Bereichs; GLP- neben non-GLP-Aktivitäten; Kurzzeitprüfungen; GLP-Anforderungen an Lieferanten; GLP-taugliche Geräte; Verfalldatum bei Chemikalien; Referenz- und Kalibriersubstanzen; Sprachproblematik bei Rohdaten; Prüfplan; SOPs und Software
  • Archivierung unter GLP-Bedingungen
    Unterschied zwischen Aufbewahrung und Archivierung; archivierungspflichtige Unterlagen und Materialien; Anforderungen an Archive; Aufgaben des Archivbeauftragten; Ein- und Auslagerungsvorgänge; Archivierungsfristen; OECD-Dokument Nr. 15 zu GLP-Archiven; Konsequenzen für die Praxis
  • Aufgaben der Qualitäts-Sicherungs-Einheit (QSE) und interne Inspektionen
    Typische Aufgaben einer GLP-QS-Einheit; Anforderungen an Qualifikation, Kapazität und Verfügbarkeit; Inspektionstypen; Überprüfung von Prüfplänen und Berichten; Erstellung von Inspektionsberichten und Kommunikation mit der Prüfeinrichtung
  • Behördliche GLP-Überwachung
    Ablauf einer Behördeninspektion; Vorbereitung auf die Inspektion; Anforderungen im Inspektorenhandbuch; Tipps für die Prüfeinrichtung; Umgang mit Inspektoren; Umgang mit Beanstandungen
  • Typische Beanstandungen bei Behördeninspektionen
    Beispiele von Beanstandungen; Ergebnisse einer statistischen Auswertung realer Beanstandungen deutscher Inspektoren
  • Aktuelle Literatur und Informationsquellen
    Fachbücher, Guidelines (Consensus Documents), Newsletter, Organisationen, Veranstaltungen, Internet

Inhouse Konditionen

Inhalte:
Die jeweiligen Programminhalte können auf Kundenwunsch angepasst werden.

Termin/Ort:
Nach Vereinbarung

Dauer:
Nach Vereinbarung

Honorar:
zwischen 1.490,- € und 1.590,- € Referentenhonorar pro Tag (je nach Dauer und Referent)

Teilnehmerpauschale:
(inkl. Teilnahmebest.)


1 Tag 2 Tage

39,- € / Tln 78,- € / Tln

Unterlagen: *

1 Tag 2 Tage
gedruckt: (schwarz / weiß) 24,- € / Stk. 36,- € / Stk.
gedruckt: (farbig) 39,- € / Stk. 59,- € / Stk.
als PDF: 199,- €
299,- €

* optional in beliebig wählbaren Kombinationen

Spesen:
PKW-Fahrtkosten: 0,75 € pro Fahrkilometer
Flug: Kosten für Flugticket, Taxi, ggf. Parken und Fahrt zum Flughafen
Bahn: Kosten für Ticket, Taxi, ggf. Parken und Fahrt zum Bahnhof
Hotelkosten: nach tatsächlichem Aufwand

Preisstellung:
Alle Preise zzgl. MwSt.

Technik:
Präsentation vom Laptop des Referenten,
Beamer wird vom Auftraggeber gestellt oder für 99,- € pro Tag von uns gestellt