Samstag, 23. März 2019

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Michael Auert

Michael Auert

Diplom-Chemiker

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Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) warnt vor einer Spam-Mail-Welle, die eine gefährliche Schadsoftware verbreitet. Die betreffenden E-Mails machen einen authentischen Eindruck. Allerdings aktivieren Empfänger durch Öffnen des Anhangs oder eines Links die Schadsoftware.

Die DAkkS fordert ihre Kunden dazu auf, vermeintliche Rechnungs-E-Mails, die unter ihrem Namen und denen ihrer Mitarbeiter empfangen wurden, genau zu prüfen und gegebenenfalls Rücksprache mit Ansprechpartnern der DAkkS zu halten. Die E-Mails sehen echt aus, unter anderem weil als Absender Namen von DAkkS-Mitarbeitern verwendet wurden.

Kunden, die unsicher sind, haben mehrere Anhaltspunkte, um die Authentizität der empfangenen E-Mails zu prüfen: Zum einen werden bei DAkkS-Korrespondenzen zumeist die entsprechende Verfahrensnummern angegeben. Zum anderen entspricht die E-Mailadresse der Spam-Mails nicht dem üblichen Muster Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , wie es bei der DAkkS verwendet wird. Verfahrensmanager geben Kunden darüber hinaus gern Auskunft, inwiefern betreffende E-Mails tatsächlich von der DAkkS stammen.

Von der Spam-Mail-Welle mit dem sogenannten Emotet-Trojaner sind zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen in ganz Deutschland betroffen. Weiterführende sowie aktuelle Informationen zum Thema finden sich auf der BSI-Homepage.


Den Artikel finden Sie unter:

https://www.dakks.de/content/dakks-warnt-kunden-vor-angeblichen-rechnungsmails

Quelle: Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH (DAkkS) (12/2018)