Forum Laborbau 2011 |

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Eckdaten der Veranstaltung
- Termin: von Dienstag, 27. September 2011 - 10:00
bis Mittwoch, 28. September 2011 - 16:00
- Teilnahmegebühr: 820,00 € zzgl. Mehrwertsteuer (957,80 €)
- Veranstaltungsort: Mainz (Details siehe unten)
- Seminarcode: FBAU-0
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Wer sollte teilnehmen? Personen, die sich mit der Planung, dem Bau sowie die Einrichtung von Laboratorien befassen oder bauliche bzw. Nutzungsänderungen in Laboren planen.
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Was wird vermittelt? Neubau: modern, flexibel, wirtschaftlich, schnell gebaut; Kommunikative Architektur; Planung ohne Nutzer; Konzepte für nachhaltige Gebäudetechnik; Sicherheitskonzepte für Laboratorien; Laborlogistikkonzepte
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Referent(en)
Matthias G. Beyer Stabsstelle Sicherheit und Biologische Sicherheit, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg
Dr. Sabine Englich Leiterin des wissenschaftlich-technischen Bereichs am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin
Ursula Häufle Baudirektorin, Dezernat Technik und Sicherheitswesen, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Dr. Christoph Heinekamp Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld
Leopold Horinek Dipl.-Ing. Architekt BDA, Geschäftsführender Gesellschafter, ermel horinek weber asplan architekten bda, Kaiserslautern
Matthias Jähnig Geschäftsführer, LGH Leipziger Gewerbehof GmbH & Co. KG, Leipzig
Dr. Roman Klinkner Geschäftsführer der Klinkner & Partner GmbH, Saarbrücken
Dr. Bernhard Korn Direktor Scientific Core Facilities and Technology, Institute for Molecular Biology gGmbH, Mainz
Dieter Ranly Architekt, Projektleiter, Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Mainz
Prof. Dr. med. Réné H. Tolba Direktor, Institut für Versuchstierkunde sowie Zentrallaboratorium für Versuchstiere, Universitätsklinikum Aachen
Prof. Siegmund Wuchner Geschäftsführender Gesellschafter der Rentschler und Riedesser GmbH, Filderstadt/Berlin
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InhaltTAG 1: Modern, flexibel, wirtschaftlich und schnell bauen am Beispiel des IMB in Mainz
Bautagebuch von der Planung bis zur Einweihung des 1. Bauabschnittes (Ranly)
Chronologie des Bauvorhabens ab Start in 2009, Haushaltsunterlage BAU, Ausschreibung und Projektsteuerung, Planung und Umplanung, Technische Anbindung von Laborsonderflächen, 2. Bauabschnitt bis 2012: „das schaffen wir“
Moderne Architektur – kompakt, kommunikativ und wirtschaftlich (Horinek)
Systematischer Laborbau mit Gleichgewicht zwischen Belichtung und Wärmelast, kompakter Bauweise und zugänglicher Technik, Funktionalität und Kommunikation, Freier Zugang und Abgrenzung
Flexible Planung ohne Nutzer (Heinekamp)
Planungskonzepte und Vorgehen ohne definierte Nutzer, Labormodule für Molekularbiologie, Gentechnik S1, S2, Analytik, Gentechnik S3, Isotopen bis S3, Reinräume A in B
Nachhaltige Gebäudetechnik realisiert am IBM Mainz (Wuchner)
Flexibilität und Funktionalität als Maßstab für Trassen und Schächte; Senkung des Aufwands für Kälteenergie durch alternative Lösungen, Alternative Energiegewinnung
Die ersten 100 Tage - Nutzererfahrungen nach dem Einzug (Korn)
Neue Strukturen mit Leben erfüllen, Betriebskonzept für ein Neubau entwickeln, Anfangsprobleme meistern
Besichtigung des Neubaus und des 2. Bauabschnittes in der Bauphase
Labormodule, Zentrale Spülküche mit Transportsystem, Anlieferung, Technikzentrale HLS, Elektrozentrale, Science Lounge, Ausbau 2. BA
Die Besichtigung wird in kleinen Gruppen in jeweils parallelen Führungen vorgenommen.
Abendveranstaltung
TAG 2: Betriebskonzept und Labororganisation
Zentrale Spülküche und Laborlogistik (Heinekamp)
Logistikkonzepte im Laborgebäude, Zentrale Spülküche, Transportlogistik mit Materialflusssystem
Zentrale Spülküche und Logistik in der Versuchstierhaltung (Tolba)
Zentrale Spülküche, Bauliche Konzepte; Lüftungstechnik, Arbeitsschutz, Transportlogistik mit Materialflusssystem, reine & unreine Seite
Sicherheitskonzept für ein Forschungsgebäude (Beyer)
Organisation der Arbeitssicherheit, Theorie und Praxis, Notwendigkeit von Sicherheitslaboratorien,
Einstufung von Laboratorien, Schutzmaßnahmen, Gefährdungsbeurteilung
Bewirtschaftung von Forschungsflächen am Beispiel des MPI Berlin (Englich)
Nutzerorientierter Betrieb eines Laborgebäudes mit sicherheitstechnischen Anforderungen
Technischer Betrieb von Laborflächen an einer Universität (Häufle)
Von der Beteiligung an der Planung über den Betrieb bis zur Außerbetriebnahme, Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Forschungsanforderungen, Vorschriften und dem wirtschaftlichen Betrieb
Betrieb eines Gründerzentrums am Beispiel des Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrums (BBZ) in Leipzig (Jähnig)
Bauliche Grundlage schafft innovatives Klima für F & E, Lehre, Aus- und Weiterbildung; Sonderflächen für Biotechnologie, Biomedizin und Nanotechnologie; Gründung von Start-up-Unternehmen in der Planung berücksichtigen
Neubau als Chance zur Optimierung der Abläufe in einem Industrielabor (n.n.)
Nutzererfahrungen mit modularen Laboren im Analytiklabor eines industriellen Auftragslabors
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weitere Stichworte aus dem InhaltBau- und Sicherheitstechnik im Laborbau, Bedarfsanalyse, Bildschirmarbeitsplätze im Labor, Doppellabor, Einzellabor, Energieverbrauch in Laboratorien, Explosionsschutz bei Laborgeräten, Flächenbedarf, Gebäudekubatur, Großraumlabor, Installation Laborgebäude, Konzeptionelle Einsparungen im Laborbau, Laborbau einer Tierhaltung, Laborbau eines Reinraumes, Laborflächen, Laborgebäude, Laboreinrichtung, Laborgruppen, Laborlandschaft, Laborneubau, Laborsanierung, Laborstruktur, Labortypen, Labortypologie, Laborverteiler, Luftwechselrate in Laborräumen, Notabschaltung Elektroversorgung, Notabschaltung Gas, Notaustaster, Optimale Nutzung, Planungsworkshop, Raumprogramm, Realisierungskonzept Laborneubau, Schreibarbeitsplätze im Labor, Sicheres Arbeiten in Laboratorien, Sonderflächen in Laboratorien, Sondermedien im Labor, Stromkreise in Laborzeilen, Technikerschließung Laborgebäude, wirtschaftliche Gebäude, Zugänglichkeit der Laborfläche |
Veranstaltungsort
Institute of Molecular Biology gGmbH (IMB)
Ackermannweg 4
55128 Mainz
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